Im Museum kann man viele alte, berühmte, ausgefallene ... Sachen anschauen. Aber nicht nur, ...

... denn im Germanischen Nationalmuseum kann man z.B. auch Bilder richtig erleben. Das nehmen Museumspädagogen in die Hand. Unsere Museumspädagogin hieß Frau Blome. Sie führte uns vor ein riesengroßes Bild, das Salomé gemalt hat. Er gehört zu einer besonderen Künstlergruppe, die sich"Junge Wilde" nennt. Seinem Bild gab er den Namen Seerosenteich. Bald entdeckten wir, dass es darauf nicht nur Seerosen und Wasser gab, sondern auch 3 Schwimmer. Mit einem blauen Tuch, das das Wasser sein sollte, stellten wir nach, wie die Schwimmer durch den Teich kraulten. Frau Blome waren die Schwimmer aber nicht am wichtigsten. Denn als wir später zu dem Bild malen durften, gab sie uns vor nur das Wasser zu malen. Jedoch sollten wir es nicht wie sonst, nur blau malen. Im Gegenteil, es sollte bunt und vor allem wild werden. So wurden wir zu "jungen Wilden" und malten schwungvoll  d'rauf zu. Vielleicht fragt man sich nun, wo man denn im Museum malen kann. Natürlich malt man nicht direkt vor dem Bild, sondern geht in einen speziellen Arbeitsraum. Dort bekamen wir auch die Blätter und Farben. Unsere wilden Kunstwerke nahmen wir stolz mit nach Hause. Das war ein tolles Bilderlebnis!