2c SJ 2018/19

Die Klasse 2c mit Frau Lindner

In der vorletzten Schulwoche fuhren wir nach Erlenstegen ins Naturschutzgebiet. Frau Fuchs von der Umweltstation führte uns zur "Sandbank", ein stillgelegtes Bahngelände, wo nun die Natur das Sagen hat und sich entfalten darf. Am Weg fanden wir Himmbeeren. Lecker!
An der Sandbank bauten wir mit Dosen, Ästen, Zapfen und Stroh Insektenhotels. So finden die wichtigen Tierchen einen Platz, um sich fortzupflanzen. Es eigenen sich aber nicht alle Äste. Sie müssen hohl sein oder ein weiches Mark haben.
Später zogen wir mit Cachern und Becherlupen los. Damit fingen wir ganz vorsichtig Grashüpfer ein, um sie genauer anzusehen. Eine Gruppe hat ein Baby-Heupferd gefunden. Eigentlich heißt es ja grünes Heupferd.

Es hat uns großen Spaß gemacht und der Natur haben wir dabei auch geholfen!

 

Vor den Pfingstferien haben wir an unserem eigenen Thema gearbeitet. Was das ist?
Nun … wir durften uns ein Thema aussuchen, mit dem wir uns in der Schule beschäftigen wollten. Was wir dazu brauchten, haben wir selber mitgebracht.

Und so lief alles ab:

  1. 1. Plan machen: Was will ich der Reihe nach tun?
    2. Üben oder interessante Infos sammeln und notieren
    3. Freiwillig: Plakat gestalten
    4. Einen kleinen Vortrag zur „Eigenthemazeit“ üben und präsentieren

Wie das war?
Nicht jeder wusste so genau, was er tun sollte, denn manche  hatten sich kein eigenes Thema ausgesucht. Vielen von uns hat die Eigenthemazeit gut gefallen, aber es war nicht so einfach sich Infos herauszusuchen.  Doch viele Mamas und Papas haben uns zuhause unterstützt.
Am Ende gab es bei den Vorträgen viele stolze Gesichter und tolle Plakate.

Und wir haben einen Tipp für Vorträge gelernt und fleißig eingesetzt:
„Es ist gut, wenn man den Zuhörern einzelne Fragen stellt, die man danach beantwortet.“

Inspiriert von Claude Monets Seerosenbildern malten wir im Freien und versuchten die Farben und Formen einzufangen und aufs Papier zu bringen.Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Am Umwelttag sprachen die Klassen 2c und 3a darüber, dass achtlos am Boden geworfener Abfall sehr gefährlich für die Tiere im Meer ist. Dorthin weht ihn nämlich der Wind. In dieser Sache zu helfen waren die Kinder gerne bereit, zumal der Schutz des Meeres auch den Menschen selbst zu Gute kommt. Den Sauerstoff für zwei von drei Atemzügen schenkt uns schließlich das Meer!
So zogen alle los, um Plastikmüll aufzuheben und Schutz-Botschaften auf den Boden zu kreiden. Dass das wirkt konnten wir sogar miterleben. Eine Frau sah die Kinder nämlich Kreiden und sah sich alles sehr genau an. Daraufhin sammelte sie direkt daneben selbst Müll auf. „Weitersagen“ ist also sehr wichtig! Also nicht vergessen ….
„Bitte werft euren Müll unbedingt in den Mülleimer und erzählt es freundlich weiter!“
Danke, liebe Meeresschützer!