Unser Motto des Monats

Ich löse Probleme friedlich

Ich rede mit dem anderen Kind in Ruhe und schreie es nicht an

Ich erkläre, was mich stört und warum es mich stört

Ich schlage niemals zu

Wir versuchen gemeinsam, eine Lösung für unser Problem zu finden

Fit ist er Hit

Familienfreundliche Schule

Schulengel

nächsten Termine

Elternsprechtag Ausweichtermin
Dienstag, 04.04.17 - 16:00 - 20:00
"Alles ECILIA" Vorstellung für Kl 2-4
Freitag, 07.04.17 - 08:00 -
Eltern-Kind-Nachmittag Julienstr.
Donnerstag, 18.05.17 - 00:00

Förderverein

Aktuelle Nachrichten

Der Feed konnte nicht gefunden werden!

Kommt ein Mann zum Bäcker rein und sagt:"Ich hätte gerne 99 Brötchen." Fragt der Bäcker: "Warum nicht gleich 100?" Sagt der Mann: "Wer soll die den bitte alle essen?"

2016/17

Neues von der  Dr.-Theo-Schöller-Grundschule:

Zum Thema Feste im Christentum machten wir Osternester mit selbst gestalteten Osternüssen. Später versteckten wir die Nester am Schulhof und suchten sie.

 

Der Frühling nimmt nicht nur in der Natur, sondern auch in den Klassenzimmern Einzug. Die Frühlingsfeier am 27. März nutzen einige Lehrerinnen mit ihren Klassen, um dort anderen Klassen Unterrichtselemente zum Thema „Frühling“ zu präsentieren. Die Klassen 2a und 2c führten unter Leitung von Frau Lindner zusammen einen Blumenrock auf. Anschließend sangen die Kinder der Klasse 1b von Frau Böhmer das Jahreszeitenlied, ehe sich die 1a mit Frau Kühn musikalisch auf den Frühling spezialisierte. Den letzten Auftritt der Feier hatte die Klasse 3c mit Frau Göttfert, welche „I like the flowers“ sowie ein Monatslied auf Englisch vortrugen. Zum Abschluss sangen alle Kinder und Lehrkräfte gemeinsam unser Schullied. Die Frühlingsfeier war eine unaufwändige und schöne Veranstaltung, welche den Schülerinnen und Schülern die Erfahrung eines Auftritts vor einem Publikum ermöglichte.

 

Die Kinderversammlung war am 8.3. um 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr. Es waren 215 Kinder und 37 Erwachsene da. Das sind 252 Menschen in einer Turnhalle! Über die größte Kinderversammlung staunte sogar OB Dr. Ulrich Maly.

Viele Kinder aus Schniegling, St. Johannis, Wetzendorf und der Kriegsopfersiedlung kamen, um ihre Anliegen vorzubringen. Eine Gruppe aus unserer Mittelschule brachte das Anliegen vor, dass sie neue Schulmöbel brauchen, vor allem neue Stühle. Sie spielten dies als Theaterstück vor. Es waren auch Experten da, die vom Verkehrsamt, Polizei, Schulamt und vom Grünflächenamt kamen. Die Experten schrieben sich alles auf und am Ende von jedem Vortrag sagte der entsprechende Experte etwas dazu. Auch Kinder von anderen Schulen brachten ihre Anliegen vor, zum Beispiel ein neues Klettergerüst auf dem Pausenhof, saubere Toiletten in der Schule, mehr Elektrik für die Klassenräume, einen neuen Bolzplatz dass der Bücherbus öfter kommt und mehr Hundekotbeutel und mehr Mülleimer. Kinder von unserer Schule forderten auch eine neue Ampel an der Kreuzung Johannisstraße / Kirschgartenstraße. Werden unsere Wünsche erfüllt?

Paul Dommer, Klasse 4, und Melina Schipke, Klasse 4a

Am 1. Februar 2017 besuchte der Kinderbuch-Autor Armin Pongs unsere Schule. Er wurde mit seiner Buch-Reihe „Krokofil“ bekannt.

In der kleinen Turnhalle kamen die 1. bis 4. Klassen nacheinander in den Genuss einer Lesung. Der Schriftsteller las aus seinem Buch so lebendig und phantasievoll vor, dass die Kinder das Gefühl hatten, die Geschichte selbst zu erleben. Die Botschaft dahinter war, dass Lesen reich macht – nicht Geld. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das Lied „Lesemillionär“, und jedes Kind durfte noch in die Schatzkiste greifen, um sich eine Erinnerung herauszunehmen.

 

Wusstet ihr, dass die sanften Riesen der Meere mit den Ohren besser sehen als ein Röntgengerät, dass der Buckelwal tiefer tauchen kann als ein U-Boot oder dass das Herz eines Blauwales so groß wie ein Auto ist? Durch seine Hauptschlagader könnte sogar ein Mensch schwimmen!

Das und noch viel mehr erfuhren die 14 teilnehmenden Kinder und ihre Eltern im Tierschutz-Workshop, zu dem Schüler für Tiere Nürnberg und die Walschutzorganisation WDC eingeladen hatten. Außerdem zeigte Wal-Expertin Ruth Schlögl in zwei spannenden Experimenten wie Bartenwale fressen und warum der Pottwal im Eismeer nicht friert. Dabei fungierte ein „Margarine-Handschuh“ als Fettschicht, der im Eiswürfelwasser tatsächlich keine Kälte durchließ. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei!

Als es hieß sich für den Schutz dieser faszinierenden Tiere einzusetzen, bastelten alle eifrig Origami-Wale. Denn diese will der WDC bei einer ganz besonderen Unterschriftenaktion einsetzen, um die Politiker dazu zu bewegen, strengere Gesetze für die Fischer zu machen. Die größte Gefahr sind nämlich die Fischernetze. Wale und Delfine geraten aus Versehen in sie hinein und können sich nicht mehr befreien. Wenn Fischer Netze verwenden müssten, die sie gut sehen können, würde das nicht so oft passieren.

Doch wir können noch mehr tun! Frau Schlögl erzählte uns von dem vielen Plastikmüll, der wegen den Menschen im Meer landet. Die Wale denken, es ist etwas zu fressen und verschlingen ihn. Sie merken nun, dass ihr Bauch voll ist und denken, sie brauchen deshalb nichts mehr essen. Das stimmt aber nicht!

Sicher vermutet ihr jetzt schon, welche Tierschutztipps den Walen und Delfinen helfen könnten …

Tipp1

Wirf deinen Müll nie auf den Boden, sondern immer in den Abfalleimer!
Wenn deine Eltern nichts dagegen haben, ist es natürlich toll, wenn du zum Beispiel die leere Gummibärchentüte, die direkt vor dir liegt, aufhebst und in den nächsten Mülleimer wirfst. Denn bis die Straßenkehrer kommen, hat der Wind sie womöglich längst weg geweht.
Bitte nicht vergessen: Danach Hände mit warmen Wasser und Seife waschen.

Tipp2

Hilf mit, dass es weniger Plastikmüll gibt!
Lass dir zum Beispiel keine Plastiktüte im Geschäft geben, sondern nimm zum Einkaufen eine Tasche mit. Kaufe lieber Glasflaschen und unverpacktes Obst und Gemüse, wenn du die Wahl hast!


Stell dir vor, damit hilfst du nicht nur den Walen und Delfinen, sondern auch allen anderen Meerestieren und sogar dir selbst. Du weißt ja, dass wir Sauerstoff zum atmen brauchen! Der kommt auch vom Meer! Um genau zu sein: Wenn du drei Mal atmest, geht ein Atemzug auf das Konto der Bäume und Pflanzen und zwei Atemzüge hat dir das Meer geschenkt.

Herzlichen Dank, liebe Frau Schlögl, dass Sie extra aus Frankfurt gekommen sind und uns so viel Interessantes und auch Wichtiges beigebracht haben!
Es war großartig!