Unser Motto des Monats

Ich habe ein offenes Ohr für andere

Ich höre gut zu, wenn jemand etwas auf dem Herzen hat

Ich spüre, wenn jemand mich braucht und helfe ihm

Die Probleme der anderen sind mit nicht gleichgültig

Ich versetze mich in die Lage der andern und überlege wie sie sich fühlen

Fit ist er Hit

Familienfreundliche Schule

Schulengel

nächsten Termine

Klassen 4c und 4d im Schullandheim
Dienstag, 28.06.16 - 00:00
Elternabend „Kind 2.0“
Mittwoch, 29.06.16 - 19:00 - 20:30
Schnuppertraining Gardetanz für alle 2. Klassen
Freitag, 01.07.16 - 00:00

Förderverein

Aktuelle Nachrichten

Der Feed konnte nicht gefunden werden!

Wütend schreit Herr Rolle:
"Laura, du kaust ja schon wieder Kaugummi!"
Ab in den Papierkorb!
Laura: Der Kaugummi auch?

2015/2016

Neues von der  Dr.-Theo-Schöller-Grundschule:

Kooperations-Projekt „Technik und Kultur“ mit der Firma Robert Bosch GmbH


Der Lernbereich 6.1 „Arbeit, technische und kulturelle Entwicklung“ in Heimat- und Sachkunde beinhaltet unter anderem „Arbeitsprozesse in der Industrie“. Dieses Thema in der Schule anschaulich zu vermitteln, ist schwierig. Deshalb sind wir sehr dankbar, dass wir hierfür mit der Firma Robert Bosch GmbH kooperieren durften.

Vom 14. bis 17. Juni durfte jeweils eine vierte Klasse die Firma Bosch in der Zweibrückener Straße besuchen. Bereits im Vorfeld gab es große Aufregung, als die Schuhgrößen abgefragt wurden. Sofort war klar: Es geht um Sicherheitsschuhe, die dort in der Produktion Pflicht sind. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass es für unsere Gruppen eine Ausnahmeregelung gab. Wahrscheinlich sind die benötigten kleinen Größen nicht vorrätig.

Bei der Firma Bosch angekommen, mussten die Lehrerinnen die Klassen an der Pforte anmelden. Jedes Kind und jede Begleitperson bekam einen Besucherausweis. Kaum waren die Kinder durch die Schranke, wurden sie schon abgeholt. Der Seminarraum befand sich in einer großen Halle. Dort verwandelten sich die Schüler und Schülerinnen in Auszubildende, die an einer Produktionsstraße ein Lego-Auto zusammenbauen sollten. Zuerst war alles etwas verwirrend, weil die Rollen und Begriffe noch unbekannt waren. Das änderte sich rasch, so dass der ersten Produktionsdurchgang starten konnte. Neun Kinder hatten verschiedene Arbeitsplätze und Arbeitsschritte zugeteilt bekommen, zum Beispiel das Anbringen der Räder oder der Kotflügel. Wie am Fließband ging ein Arbeitsschritt in den nächsten über. Außerdem gab es einen Team-Leiter, der auch Bürotätigkeiten ausführen musste, sowie den Service, welcher bei Problemen und Fehlern eingriff und den „Supermarkt“, aus welchem die benötigten Einzelteile aufgefüllt wurden. In sieben Minuten mussten möglichst viele Lego-Autos gebaut werden. Dabei war eine vorgegebene farbliche Reihenfolge zu beachten.

Als der Startschuss fiel, arbeiteten alle fieberhaft. Die anderen Kinder beobachteten und gaben Tipps. Nach Ablauf der Zeit wurde gestoppt. Zwar war die Anzahl der gebauten Autos schon bemerkenswert, aber die Kinder entdeckten sofort Verbesserungsmöglichkeiten. So wurden Arbeitsschritte verlagert, der Service und der Nachschub neu organisiert und die Weitergabe der Teile optimiert. Als alle Verbesserungsvorschläge umgesetzt waren, ging es an einen zweiten Durchlauf. Und siehe da, die Maßnahmen hatten Erfolg! Spitzenreiter in der Produktion wurde die Klasse 4c, welche insgesamt 22 Autos korrekt fertigte. Ein tolles Ergebnis!

Nach einer verdienten Pause wurden die Gruppen abgeholt und durften die richtigen Produktionshallen der Firma Bosch betreten, wo Zulieferungsteile für die Automobilherstellung gefertigt werden. Durch all die Maschinen war es dort laut und roch nach Öl. Zuerst bekamen die Klassen einen Bereich gezeigt, in welchem Einzelteile gefertigt wurden, nämlich Gehäuse für Drosselklappen am Dieselmotor. Einzelteile bedeutet hierbei eine tägliche Stückzahl im Hunderterbereich. Dabei kommen verschiedene beeindruckende Maschinen zum Einsatz, der Personalaufwand ist relativ hoch und etliche Arbeitsschritte werden in Handarbeit verrichtet.

Anders ist dies in den vollautomatischen Fertigungsstraßen der Einspritzpumpen, welche anschließend besichtigt wurden. Eine solche Produktionsanlage kostet bis zu neun Millionen € und fertigt mehrere tausend Stück pro Tag. Die Schüler und Schülerinnen konnten beispielsweise beobachten, wie Roboter-Greifarme Einzelteile zusammensteckten und die Teile Schritt für Schritt ergänzt wurden. Das ist erstaunlich und faszinierend. Einige Kinder konnten sich kaum lösen.

Nach einer kurzen Abschlussrunde verabschiedeten sich die Schüler und Schülerinnen und fuhren voller neuer Eindrücke und Erfahrungen nach Hause. Einige Kinder nahmen sich fest vor, sich bei der Firma Robert Bosch gmbH als Auszubildende zu bewerben. Aber das hat noch etwas Zeit!


Wir danken den Bosch-Mitarbeitern sehr herzlich, dass unsere Viertklässler diese Unterrichtsgänge erleben konnten!


Unser Ausflug zur Firma Bosch


Klara
: Am Dienstag, den 14.6. machten wir einen Ausflug zu Bosch.


David
: Die Firma Bosch produziert für verschiedene Automodelle wichtige Teile.


Klara: Wir kamen rein und sahen gleich ein großes Schild, auf dem wir begrüßt wurden. Als nächstes wurden wir in die Firmenhallen geführt. In einem Raum waren Stationen aufgebaut. An diesen Stationen sollten Legoautos gebaut werden. Jeder bekam eine andere Aufgabe und gemeinsam sollten wir auf Zeit eine bestimmte Anzahl Legoautos bauen. Am Anfang schafften wir es noch nicht so gut, aber nach ein paar Veränderungen ging es dann beim zweiten Versuch besser.


Erik
: Bei diesem Spiel konnten wir erfahren, wie die Autoteile zu einem Auto werden. An jeder Station wurde das Auto immer fertiger.


Jonas
: Hier konnte man mal sehen, wie man sich in einer richtigen Firma fühlt.


Lilli
: Mir hat besonders gefallen, dass wir Sachen machen durften, die eigentlich nur Erwachsene in einer Firma dürfen.


Klara
: Im Anschluss wurden wir durch viele Räume geführt. Wir kamen auch an eine Glaswand, bei der man beobachten konnte, wie die Teile hergestellt werden. Durch die Scheibe sah man viele Maschinen und sogar ein paar Roboter.


Jonas
: Ich habe gelernt, dass in einer Einzelproduktion ungefähr 100 Teile am Tag hergestellt werden und in einer Serienproduktion ungefähr 15 000 pro Tag.


Klara, David, Erik, Jonas und Lilli aus der Klasse 4c

 

 

Wohin mit den Müll?

Klar, in den Mülleimer? Aber in welchen kommt was? In unseren Klassenzimmern gibt es ja eine blauen, einen roten und einen gelben Eimer.

Die Müllmonster, Papieri, Resti und Gelbi haben es allen Grundschulklassen gezeigt. Im Gepäck hatten sie natürlich eine Menge Müll, den alle sortierten. Vorher hieß es aber gut aufpassen, denn Gelbi hatte seinen gelben Sack dabei und dort standen einige ganz wichtige Dinge drauf. Gelbi mag nämlich nicht jedes Plastik, sondern nur solches, das einmal eine Verpackung war. Für Plastik, wie z.B. CDs (kein Fehler!!!), kaputte Plastiktischdecken, Plastikspielzeug usw. ist nämlich Resti zuständig. Er nimmt nämlich allen Restmüll. Papieri ist da schon wählerischer. Er mag nur Papier und empfahl, die Reißprobe zu machen, wenn wir uns einmal nicht sicher sind.

Und wer von den Dreien freut sich nun über eine Bananenschale? Logisch, da schreit Resti "HIER!" Doch dazu hatte er noch etwas zu sagen: "Zuhause kommt die Bananenschale natürlich in den Biomüll!"

Danke fürs Kommen, liebe Müllmonster! Wir haben viel gelernt!

"Die Welt bei uns“

Während der vier Projekttage im Juni konnten die Schüler und Schülerinnen der Dr.-Theo-Schöller-Grundschule in die Herkunftsländer und – kontinente ihrer Klassenkameraden reisen. Aus den Angeboten Deutschland, Türkei, Russland, Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich, Kroatien, USA, Asien, Afrika, Tschechien, Polen, Großbritannien und Australien konnten sich die Kinder vier Reiseziele aussuchen. Ausgestattet mit ihrem entsprechenden Reisepass erlebten die Kinder dann jeweils drei Unterrichtsstunden lang ein anderes Land. Beispielsweise wurde in Deutschland oberbayerisch geübt, in der Türkei türkisch gelernt, in Russland eine Babuschka gestaltet, in Italien die Explosion des Vesuvs nachempfunden, in Frankreich entsprechend gefrühstückt und in USA ein Turm gebaut. In Kroatien konnten Dalmatiner gebastelt werden, in Asien duftete alles verführerisch, in Afrika konnte man die Wüsten erahnen, in Griechenland und Polen wurde getanzt, in Australien die Technik des Dot-Paintings ausprobiert, in Tschechien ein landestypisches Märchen vorgelesen und in Großbritannien wurden die Königsfamilie und ihre Schlösser kennengelernt. Unterstützt wurden die Aktionen teilweise von ehrenamtlichen Helfern aus den entsprechenden Ländern. Die Projekttage fanden klassen- und jahrgangsstufenübergreifend statt, so dass neben dem Wissens- und Erfahrungszuwachs im kognitiven Bereich auch die soziale Komponente stark zum Tragen kam. Vielen Dank an all die Helfer sowie das vorbereitenden Lehrer-Team!

 

Am Montag, den 06.06. fanden in der kleinen Turnhalle zwei musikalische Lesungen (eine für die Erst- und Zweitklässler und eine für Dritt- und Viertklässler)mit dem Titel Ritter Rost statt. Patricia Prawit, die dem Burgfräulein Bö auch auf der CD zum gleichnamigen Buch ihre Stimme verleiht, stellte in den zwei Vorstellungen aber nicht nur das Burgfräulein dar, sondern krächzte auch wie Drache Koks, klapperte wie Ritter Rost und schmetterte die Lieder wie König Bleifuß. Während der musikalischen Lesung hatten die Schüler nicht nur die Möglichkeit den Geschichten und Liedern von Ritter Rost zu lauschen, sondern durften auch mitsingen, -sprechen und sogar rappen.