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Der Deutschlehrer trägt vor: 
"Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen."
Fritzchen, kannst du mir sagen, was das bedeutet?
"Tja, Ich würde sagen, alle sind weg!"

2015/2016

Neues von der  Dr.-Theo-Schöller-Grundschule:

Eine Aktion in Kooperation mit dem Tierschutz-Theater München e.V.

In der vorletzten Schulwoche führten vier besonders fleißige Tierschützerinnen aus der 1/2ja und 1/2jb das Stück „Ein Fall für die Tierretterhexe“ auf. Es gab zwei Aufführungen, zu denen insgesamt über 300 Zuschauer kamen - darunter auch zwei 5. Klassen der Mittelschule.

In der Geschichte ging es um einen ausgesetzten Hund, den die Tierretterhexe mit ihren Gehilfen in das Tierheim brachte, denn niemand hatte ihm geholfen. Dort war er aber die meiste Zeit eingesperrt. So wartete er hoffnungsvoll auf ein neues Zuhause. Der Rabe machte ihm Mut. Am Ende wurde alles gut. Dabei hatte natürlich die Tierretterhexe ihre Finger im Spiel!

Ein dickes Lob geht an die Theatercrew, die in einem sechsstündigen Workshop das Stück eingeübt hatte. Es gab eine Menge zu tun: Text und Betonung üben, Handpuppen beherrschen, Requisiten basteln, Bühne gestalten, Ablauf einstudieren, proben …

Das haben die Mädchen toll gemacht! Applaus, Applaus!

Und wer weiß … Vielleicht gibt ihr Engagement dazu den Anstoß, dass ein Hündchen oder auch ein anderes Tier aus dem Tierheim demnächst ein neues Zuhause findet. BRAVO !

 

Wusstet ihr, dass die Eisbären in großer Gefahr sind? Es wird nämlich immer wärmer!!! Ihre Eisschollen schmelzen und allein im Wasser können sie nicht leben. Schuld daran sind wir Menschen!

Doch es ist noch nicht zu spät! Jeder kann den Eisbären helfen!

Deswegen hat das Info-Team-Tierschutz eine Eisbärretter-Aktion an den Start gebracht, um den Kindern an der Schule davon zu berichten. Die engagierten Eisbärretter luden wie immer alle Tierfreunde während einer Pause zu ihrem Info-Vortrag ein. Auf die Frage „Wollt ihr auch Eisbärretter sein?“ ertönte aus den Zuschauerreihen ein entschlossenes „Ja!“. Da freute sich das Info-Team riesig! Als Belohnung verteilte es am Ende „Eisbärrettermüsliriegel“. Was es wohl damit auf sich hatte? Wer gut zugehört hatte, wusste Bescheid: Des Rätsels Lösung ist die pure Pflanzenpower!

Und hier alle Eisbärretter-Tipps:

Eisbärretter fahren wenig Auto. Sie gehen lieber zu Fuß und nehmen das Rad oder den Roller!

Eisbärretter kaufen Obst und Gemüse aus Deutschland!

Eisbärretter heizen nicht mehr als nötig und ziehen sich im Winter einen warmen Pulli an!

Eisbärretter sparen Strom und schalten elektrische Geräte aus, wenn sie sie nicht brauchen!

Eisbärretter essen wenig Milch- und Fleischprodukte und greifen oft zur Pflanzenpower!

Und nicht vergessen:

Eisbärretter erzählen alles weiter!


1000 Dank an euch lieben Eisbärretter !

Ein extra dickes Danke geht außerdem an die Klassen 3b und 2c! Wir fanden es eisbärrettermäßig stark, dass wir euch eine Sondervorstellung geben durften!


Nanu, ein Sack voller Müll? Was hat denn Abfall mit Tierschutz zu tun?

Eine ganze Menge sogar, denn er landet in den Mägen der Wassertiere. Das passiert wie folgt: Jemand wirft achtlos seinen Strohhalm auf die Straße, der Wind treibt ihn in den nächsten Fluss. Dort entdeckt ihn ein Fisch und verwechselt ihn mit etwas Essbaren. Schnapp … und schon verschlingt er ihn. Dass das für den Armen nicht gut ist, kann sich jeder denken. Stellt euch vor in den Meeren gibt es inzwischen so viel Plastik wie Fische! Ihr wisst ja, jeder Fluss fließt irgendwann ins Meer. So leiden auch Wasserschildkröten, Wale und Delfine unter unserem Müll und viele müssen deswegen sterben.

Nachdem uns ein Film über all dies aufgeklärt hatte, war klar: Tierschützer werfen ihren Müll in den Mülleimer und können den Tieren helfen, indem sie Abfall vom Boden aufheben. So gingen wir gleich in den Pausenhof, um dies in die Tat umzusetzen. Für den Fall, dass uns jemand deswegen ansprach übten wir vorher, was wir darauf antworten könnten.

Beim nächsten Treffen lernten wir einen weiteren Übeltäter kennen, das Mikroplastik. Habt ihr gewusst, dass viele Körperpflegeprodukte, wie zum Beispiel Seife, Shampoo, Sonnenmilch … winzige Plastikteilchen enthalten. Sie sind so klein, dass die Kläranlagen sie nicht herausfiltern können. Auch das Mikroplastik landet am Ende in den Flüssen und Meeren und bedroht die Wassertiere.

Ein Film demonstrierte uns den Kaffeefiltertest. Damit kann man herausfinden, ob in einem Produkt Mikroplastik enthalten ist. Man vermengt zunächst zwei Esslöffel mit Wasser und lässt alles durch einen Kaffeefilter laufen …

Wer wissen möchte, ob die Dinge im eigenen Badezimmer Mikroplastik enthalten oder nicht, guckt am besten auf die Produktliste, die der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland erstellt hat. Man findet sie unter www.bund.net Dort ist auch angegeben, hinter welchen Bezeichnungen sich Mikroplastik versteckt, wie zum Beispiel POLYETHYLEN. Wenn man die Inhaltsstoffe eines Produkts hinten auf der Verpackung studiert und diesen komplizierten Namen darunter findet, ist Mikroplastik darin. Das probierten wir direkt einmal aus. Mit der Lupe und einer „Mikroplastik-Geheimnamen-Liste“ bewaffnet nahmen wir verschiedene Waschlotions, Cremen …. ins Visier und wurden fündig. LEIDER!

Unsere Tierschutztipps:

Bitte werft euren Abfall unbedingt in den Mülleimer und hebt auch einmal etwas auf!

Bitte kauft keine Produkte, die Mikroplastik enthalten!

Und nicht vergessen: Bitte weitersagen!

Gemäß unserem Motto „Schützen ist auch weitersagen!“ konnten wir das Kinder- und Jugendhaus „Wiese 69“ dafür gewinnen, unsere Infoaktion zum Thema Pelz auch dort aufführen zu dürfen.

Vielen Dank an das Wiese-Team!

 

Eine kleine Einführung für alle Klassen ...